CONNTECT! Moldflow® User Meeting 2011 - Dienstag, 17. 05. - Mittwoch, 18. 05. 2011 Frankfurt

 

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2015 - Welcome to the Moldflow Experience - Update

23. Juni 2015 bis 24. Juni 2015

6. CONNECT! European Moldflow® User Meeting

in Frankfurt/Main unter der Leitung von MF SOFTWARE

Welcome to the Moldflow Experience

 

Nur noch 5 Wochen bis zum 6. CONNECT! European Moldflow User Meeting.

Zusätzlich zu den Vorträgen, die für Sie von Simultanübersetztern vom Englischen ins Deutsche und vice versa übersetzt werden, erwarten Sie Trainingssessions - zu MuCell oder auch an Moldflow angrenzende Software wie z.B. Digimat.
Die Abendveranstaltung am 23. Juni sowie der Hot Runner Lauf am Morgen des 24. Juni 2015 laden zu Gesprächen in entspannter Atmosphäre ein.

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Ihre Meinung ist gefragt!

Zum wiederholten Male bietet Caroline Dorin (Principal User Experience Designer, Design, Lifecycle and Simulation Product Group) individuelle Termine zu unterschiedlichen Themen an. Einige Anwenderwünsche aus dem Vorjahr konnten bereits im Moldflow Release 2016 umgesetzt werden.
Dieses Jahr erfragt Sie Ihr Feedback unter anderem zu folgenden Themen:

  1. Anforderungen für eine umfassendere Multi-Shot (> 2K), Multi-Prozess-Overmolding-Simulation.
  2. Probleme in Bezug auf Visualisierung von Verzug und die korrekte Verwendung der „Anchor Planes“
  3. Weitere Anforderungen an die "Pathline" Ergebnisse
  4. Erfahrung mit Geometrietools für Parametric Optimization und Workflow für die Werkstoffauswahl

Bei Interesse an einem Termin wenden Sie sich bitte direkt an Caroline Dorin caroline.dorin@autodesk.com. Gerne nimmt auch Frau Claudia Jehn jehn@moldflow.eu Terminanfragen entgegen.

 

Im Anschluss der Veranstaltung, am 25. Juni 2015 bieten wir Ihnen die tl_files/connect_template/bilder/news/2015/Zertifizierung.jpgMöglichkeit zur
Associate Zertifizierung, der ersten von drei Autodesk Moldflow Zertifizierungsstufen.

 

 

 

Weitere Vorträge:

Moldflow Anwendung(en) aus Sicht eines Automobilherstellers

 

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Maik König, Audi AG

Durch die wachsende Modellpalette, Produktvarianz und kürzere Modelllaufzeiten nimmt neben dem Entwicklungsumfang für Kunststoffbauteile auch die Anzahl an erforderlichen Spritzgusswerkzeugen zu. Zur Vermeidung nicht kalkulierbarer Anlaufrisiken verursacht durch eine hohe Anzahl an Änderungen im Serienwerkzeug und damit verbundener Terminverschiebungen ist eine frühzeitige Absicherung der Bauteilkonstruktion auf Herstellbarkeit erforderlich. An dieser Stelle knüpft der Fachbereich „Fertigungsgerechte Bauteilebeeinflussung“ an. Dieser verantwortet die Gewährleistung der Herstellbarkeit von Kaufteilen ab der Konzeptphase bis zum Start des Serienwerkzeuges. Eine wichtige Methode zur Absicherung sind hierbei unter anderem Spritzgießsimulationen. In der Praxis zeigt sich, dass die Güte und die Art des Umgangs der durch Partner bereitgestellten Simulationsergebnisse oft sehr unterschiedlich ist. Auszüge was sich ein OEM von der Anwendung und auch in Zukunft von einer Software selbst wünscht sind Inhalt des Vortrages und werden erläutert.

 

 

Simulation des Transfer Molding Prozesses in der Leistungselektronik

 

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Armin Kech, Robert Bosch GmbH

In dieser Arbeit werden die unterschiedlichen Prozessschritte des Transfer Molding Prozesses zur Verpackung von Komponenten aus der Leistungs-elektronik den Simulationsmöglichkeiten in MOLDFLOW gegenüber gestellt. Die einzelnen Phasen sind:
- Preheat-Time der Pellets im Pot
- Transferphase der plastifizierten Pellets durch den Anguss in die Kavitäten
- Vernetzungsphase im Werkzeug
- Post-Mold-Cure im Ofen unter Stickstoffatmosphäre
Dabei werden Fragestellungen, wie das Berücksichtigen von an- oder ausgeschaltetem Vakuum, Bonddrahtverwehungen oder die Bildung von Einschlüs-sen in der Transfer- und Vernetzungsphase adressiert. Die Arbeit zeigt, wo MOLDFLOW heute steht und wo zur vollständigen Prozessbeschreibung noch Lücken sind.

 

 

Neue Möglichkeiten der Bauteilauslegung durch die MuCell® Prozesssimulation mit Moldflow

 

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Harald Heitkamp, Trexel GmbH

Die MuCell® mikrozellulare Schaumtechnologie beim Spritzgießprozess für Thermoplaste bietet einzigartige Flexibilität im Hinblick auf das Design und Möglichkeiten zur Kosteneinsparung, die es beim konventionellen Spritzgießen so nicht gibt. Das MuCell® Verfahren ermöglicht es, das Kunststoffteil mit einer Wanddicke herzustellen, die der Funktionalität der Bauteile entgegenkommt und sich nicht den konstruktiven Anforderungen des konventionellen Spritzgießverfahrens unterwerfen muss. Die Kombination aus Reduzierung der Materialdichte und der Auslegung auf Funktionalität resultiert häufig in Gewichtseinsparungen von über 20%. Um diesen Gedanken jedoch direkt bei der Bauteilauslegung zu berücksichtigen und effizient zu nutzen wird es immer wichtiger, das Füllverhalten gasbeladener Schmelzen in der Kavität zu simulieren und Aussagen über Zellverteilung und Dichtereduzierung über die Gesamtkontur zu erhalten, was wiederum Rückschlüsse auf das mechanische Verhalten der konstruierten Bauteile zulässt.

Moldflow ASMI 2016 bietet diese Berechnungsmöglichkeit.

 

 

Autodesk Moldflow an der Universität von Bradford- Spritzgusssimulation für Kurz- und Langfaser verstärkte Werkstoffe

 

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Philip Caton-Rose, University of Bradford

Zwischen der Universität Bradford und Autodesk Moldflow besteht nun seit mehr als 15 Jahren eine Kooperation, mit Doktoranden und Forschungszuschüssen werden die Untersuchung solcher Effekte wie Spritzgussprozesssteuerung, Energieverbrauch, Faserorientierung und in jüngerer Zeit Faserbruch und Mikrospritzguss unterstützt. In diesem Papier stellen wir die neuesten Ergebnisse unserer laufenden ASM Insight Analyse zur Faserorientierung und zu Faserbruch zusammen mit experimentellen Untersuchungen und Validierungsstudien vor. Alle derzeit verfügbaren Faserorientierungmodelle (Folgar-Tucker, modifizierte Folgar-Tucker und RSC) sowie die jeweiligen Auswirkungen ihrer verschiedenen Parameter werden diskutiert. Einige Grundregeln für optimale Parameterwahl werden auf Grundlage einfacher Geometrien eingeführt. Faserbruchanalyse wird ebenfalls im Zusammenhang mit und Faserlängenmessungen, entnommen von Extrudaten, Düsen und zentral angespritzten Geometrien mit unterschiedlichen Wanddicken, diskutiert. Die Bedeutung der Eingabe der Faserlängenverteilung bei Moldflowanalysen genauso aufgezeigt wie auch ein Ausblick in Bezug auf das Sammeln Faserlängenmessungen entlang einer typischen Spritzgießschnecke.

 

 


Induktionsheizung - Innovative Spritzgusstechnologie

 

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Dr. Stéphane Quilliet, RocTool GmbH

RocTool ist führend auf dem Gebiet variothermer Induktionsheizung. Der größte Vorteil von Induktion ist die sehr schnelle Erwärmung bis zu 400 ° C. Die häufigste Anwendung von Induktionsheizsystemen findet man in der Automobilindustrie, wo versucht wird jegliche zusätzliche Arbeitsschritte wie z.B. Lackieren zu vermeiden. Es ist nun neuerdings möglich, Induktionsheizung mit der Autodesk Moldflow Software zu simulieren und der Vortrag wirft einen Blick auf die spezifische Modellierung sowie Heiz- und Kühlanalyse. Füll- und Verzugsanalyse werden unter realen Aufheiz- und Kühlbedingungen durchgeführt. Weiterhin werden die Ergebnisse mit früheren FEM-Berechnungen verglichen.

 

 


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!



Ihre Tagungsleitung

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