CONNTECT! Moldflow® User Meeting 2011 - Dienstag, 17. 05. - Mittwoch, 18. 05. 2011 Frankfurt

 

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2016 - Join. Learn. Be Inspired. - Update

 

7. CONNECT! European Moldflow® User Meeting

 

am 21. und 22. Juni 2016 in Frankfurt am Main

 

Nur noch wenige Wochen bis zur CONNECT! 2016.
Bitte denken Sie daran sich anzumelden!

 

tl_files/connect_template/bilder/news/2016/trainingsessions.pngEs erwarten Sie Vorträge aus Industrie und Forschung, Trainingsessions zu angrenzender Software und Round Tables. Alle Vorträge werden von Simultanübersetzer vom Deutschen ins Englische und umgekehrt übersetzt.

 

 

tl_files/connect_template/bilder/news/2016/em2016.pngZum Ausklang des ersten Tages laden wir Sie dann herzlich zu einem gemütlichen Abendessen ein. Selbstverständlich haben Sie hier die Möglichkeit, die EM Spiele dieses Tages live mitzuerleben.

 

 

tl_files/connect_template/bilder/news/2016/runners.pngDer zweite Veranstaltungstag beginnt traditionell mit dem Hot Runner Lauf vor dem Frühstück. Mitarbeiter von PEG, MF SOFTWARE und Autodesk freuen sich auf Sie.

 

 

 

 

Besonderes Augenmerk möchten wir auf die Möglichkeit lenken, individuelle Termine mit Caroline Dorin und Dr. Shishir Ray von Autodesk zu vereinbaren.

 

tl_files/connect_template/bilder/news/2016/shishir.pngShishir (Research Manager Solver) bietet Ihnen bei speziellen technischen Fragen individuelle Termine an. Diese können Sie per E-Mail direkt mit ihm vereinbaren shishir.ray@autodesk.com.

 

 

tl_files/connect_template/bilder/news/2016/caroline.pngCaroline (Principal User Experience (UX) Designer) erbittet Ihr Feedback zu Prototypentwicklungen, um zu erfahren, ob diese Ihren persönlichen Anforderungen an die Moldflow Software entsprechen.

 

 

Unter anderem würde sie gerne folgende Themen mit Ihnen besprechen:

 

  • Geometrieänderungen bei der Parametric Optimization und DOE

  • Neuer gemeinschaftlicher Workflow für Teilekonstrukteure und Moldflow Anwender

  • Vertraulichkeit von Materialien

  • Auswerferkräfte

  • Metal Injection Molding MIM

  • Simulation Job Manager

  • Helius PFA für Kunststoffe

 

Wenn Sie die Prototypen testen möchten oder eines der oben genannten Themen diskutieren möchten, so können Sie einen Termin mit Caroline über ihre Anmeldeseite vereinbaren.

 

 

Vorträge

Lunkervorhersage seitens Moldflow in Übereinstimmung mit CT Messungen

Lunker können für technische Anwendungen sehr kritisch sein, je nach ihrer Lage im Bauteil. Deshalb ist eine genaue Vorhersage erforderlich. Während des Spritzgießprozesses ist eine effiziente Nachdruckphase erforderlich, um das Risiko für Fehlstellen zu verringern. Bei der Entwicklung eines neuen Produkts kann der Einfluß der Bauteilgeometrie, des Angusssystems und der Prozesseinstellungen simuliert werden. Diese Präsentation beschäftigt sich mit der Fähigkeit der Moldflow® Software, die Lage der Lunker und deren Größe voherzusagen. An CT-Messungen wird die Übereinstimmung von Simulation und Praxis demonstriert. Darüber hinaus wird eine Untersuchung der Scan-Auflösung mehr Details über die Struktur der Hohlräume und den Einfluss auf den Nachweis von Lunkern mit dem Defekt Analyse Modul der VGStudio MAX® Software veranschaulichen.

 

Dr. Sylvain Rivière

Dr. Sylvain Rivière, EMS Chemie AG (CH)

Nach seinem Abschluss als Maschinenbau Ingenieur an der Universität Straßburg im Jahre 2008 arbeitete Sylvain Rivière ein Jahr bei DuPont am Screening von neuen Polymer-Composites. Dann schrieb er seine Doktorarbeit mit dem Titel: "Optimierung und Simulation reaktiven Rotationsformen» an der französischen Ingenieurschule Arts et Métiers ParisTech. Seit 2013 arbeitet er im CAE-Service von EMS-GRIVORY, wo er für die Strukturanalyse, Moldflow Simulation und CT-Analyse für Kundenprojekte verantwortlich ist.

 

 

Simulative Analyse eines PKW-Interieurs – Identifikation von wirtschaftlichen und technischen Potentialen

Die Abteilung „Fertigungsgerechte Bauteilebeeinflussung“ ist verantwortlich für die Absicherung der Herstellbarkeit von Kaufteilen, bei welchen es sich vornehmlich um spritzgegossene Kunststoffteile handelt. Die Herstellbarkeit umfasst hier zum einen die kunststoffgerechte Bauteilkonstruktion, aber auch eine robuste und sinnvolle Werkzeugauslegung.

Innerhalb einer Projektarbeit wurden eine große Anzahl Interieur Bauteile mittels Moldflow nachgerechnet. Es galt hierdurch einmal die Qualität der Spritzguss gerechten Konstruktion und der Werkzeugkonzepte zu bewerten.

Die resultierenden Ergebnisse wurden hinsichtlich Bauteilkonstruktion und Spritzgießprozess bewertet. Hieraus ergeben sich technische und wirtschaftliche Potentiale, welche in zukünftigen Projekten genutzt werden sollen.

 

Maik König

Maik König, AUDI AG (D)

Maik König studierte Kunststofftechnik an der Hochschule Darmstadt und beendete sein Studium 2008 als Diplomingenieur. Nach einer Anstellung bei der Fa. Röchling, begann er 2009 bei MF SOFTWARE als Anwendungsingenieur und wechselte 2014 zur Firma Audi, wo er aktuell für die fertigungsgerechte Bauteilbeeinflussung verantwortlich ist.

 

Parameteridentifikation für Orientierungsmodelle in Spritzgießsimulationen

Der Vortrag befasst sich mit der sogenannten „integrativen Simulation“ kurzfaserverstärkter Spritzgußbauteile und den wichtigsten Herausforderungen entlang der Simulationskette. Vertiefend wird die Faserorientierungsberechnung in der Spritzgießsimulation behandelt. Ausgehend von einer Diskussion des grundlegenden Modells zur Orientierungsberechnung, wird dessen Weiterentwicklung und die Einflüsse der Modellparameter diskutiert. Es wird gezeigt, wie durch experimentelle µ-CT Analysen ermittelte Faserorientierungen und Längenverteilungen in Prüfkörpern verwendet werden können, um die Orientierungsmodellparameter zu bestimmen.

 

Dr. Sebastian Mönnich

Dr. Sebastian Mönnich, Fraunhofer LBF (D)

Sebastian Mönnich studierte bis 2009 Allgemeinen Maschinenbau an der TU Darmstadt.

Von 2009 bis 2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Kunststoff-Institut und übernahm in 2012 die Leitung der Gruppe „Mechanik und Simulation“ am Fraunhofer LBF.

Dezember 2015 promovierte er an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

 

 

Validierung des Fließbildes bei Präzisionsmikrospritzguss-Simulationen

Genau wie beim konventionellen Spritzgießen von Kunststoffen ist Prozesssimulation ein wirksames Instrument beim Mikrospritzguss. Sie kann verwendet werden, um die Konstruktion des Mikrokunststoffteils, des Werkzeugs und des Prozesses zu unterstützen und zu optimieren.

Momentan erhältliche Simulationssoftware ist jedoch für makroskopisches Spritzgießen ausgelegt. Mittels korrekter Implementierung und sorgfältiger Modellierungsstrategie kann diese aber auch auf Mikrokunststoffteile verwendet werden wie in der Präsentation aufgezeigt wird.

Prozesssimulation wurde auf zwei verschiedene mikrofluidische Vorrichtungen (mikrofluidischer Verteiler und mikrofluidischer Mischer) angewendet. Eines der wichtigsten Ziele der Simulationen war die Untersuchung der Teilefüllung in Bauteil- und Mikromerkmalebenen (Mikrorippen und Mikrosäulen). Die Simulationen wurden für die Optimierung ausgewählter Anspritzkonzepte, des Prozessfensters, des Fließbilds und der Bauteilqualität eingesetzt. Das optimierte Design wurde bei der Werkzeugkonstruktion und -herstellung realisiert. Die Simulationsergebnisse wurden durch Abgleich der Vorhersage des Fließfrontverhaltens mit der tatsächlichen Fließfront zu verschiedenen Zeitpunkten (mittels Füllbildstudie) validiert.

 

Prof. Guido Tosello

Prof. Guido Tosello, University of Denmark (DK)

Guido Tosello ist Professor für Mikro- und Nano-Polymerverarbeitung an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität von Dänemark, wo er seinen Doktortitel im Jahr 2008 mit der Arbeit über "Precision Moulding of Polymer Micro Components" erhielt.

Guido hat einen Master [of Science] in Maschinenbau von der Universität Padua (Italien) und er verfügt über 10 Jahre Erfahrung in der Erforschung von Mikrofertigung, Prozessentwicklung und Simulation von Präzisionsformen.

Er ist Mitglied der Polymer-Gruppe von ATV-SEMAPP (der dänischen Gesellschaft für Produktionstechnik), assoziiertes Mitglied der CIRP (Internationale Akademie für Produktionstechnik) und Mitglied der EUSPEN (European Society for Precision Engineering und Nanotechnologie). Er ist der Koordinator des EU-Projekts Horizon2020 Microman (Prozess Fingerabdruck für Null-Fehler Net-Shape Mikroproduktion, http://www.microman.mek.dtu.dk/).

 

 

Einfluss der Spritzgussparameter auf Verzug, Erfahrungsbericht

Der Hella-Konzern entwickelt und produziert Beleuchtung und elektronische Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie. Die Bauteile müssen unterschiedliche Anforderungen (strukturelle, dekorative, funktionelle, ...) erfüllen. Das Ziel ist häufig Verzug zu minimieren, indem man spezifische Gestaltungsrichtlinien befolgt. Für den Fall, dass diese mit der Funktion des Teils oder der Designanforderungen in Konflikt stehen, wird eine detailliertere Untersuchung des Einflusses der Spritzgießparameter auf den Verzug erforderlich. Diese Präsentation beschäftigt sich mit Nachdruckprofilen und deren Einfluss auf die Form des Verzugs, die man durch Simulationen erhält sowie dem anschließenden Vergleich mit physischen Teilen.

 

Janez Turk

Janez Turk, Hella Saturnus Slovenija d.o.o. (SVN)

Janez Turk studierte Physik an der Fakultät für Mathematik und Physik an der Universität Ljubljana. Sein Hauptaugenmerk während seines Studiums war die numerische Seite der Physik, nämlich numerische Methoden.

Das Thema seiner Abschlussarbeit war "Fortgeschrittene numerische Methoden zur dreidimensionalen Analyse von Nematohydrodynamics". Für seine Forschung zu diesem Thema verwendet er eine Open-Source-Finite-Volumen-Methode Bibliothek, genannt OpenFOAM, für die Entwicklung eines Solvers, um das Fließen nematischer Flüssigkristalle, gekoppelt mit Orientierung, zu beschreiben. Nach seinem Abschluss im Jahr 2013 begann er seine Position als Moldflow Analyst bei Hella. Ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Automobilscheinwerfern spezialisiert hat. Im Oktober 2015 schrieb er sich in einem Postgraduiertenprogramm an der Universität von Ljubljana ein, um Restspannungen und Verformung zu untersuchen, die während des Spritzgussverfahrens entstehen.

Marko Kolenc

Marko Kolenc, Hella Saturnus Slovenija d.o.o. (SVN)

Marko Kolenc studierte an der Fakultät für Maschinenbau an der Universität Ljubljana. Einer seiner Hauptinteressen während seines Studiums war die numerische Simulation, vor allem auf dem Gebiet der Computational Fluid Dynamics. Er begann seine Arbeit bei Hella schon als Student und nach seinem Abschluss im Jahr 2013 blieb er weiter auf der Stelle als Moldflow Analyst. Im Rahmen seiner Arbeit setzt er seinen Fokus auf die Übereinstimmung von Kunststoffbauteilen mit Spritzgusssimulationen und verwendet die Erkenntnisse, um Produktionsprozesse zu optimieren.

 

 

 

Ihre Tagungsleitung

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