CONNTECT! Moldflow® User Meeting 2011 - Dienstag, 17. 05. - Mittwoch, 18. 05. 2011 Frankfurt

 

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2017 - CONNECT! - The Moldflow Universe - Erinnerung

 

8. CONNECT! European Moldflow® User Meeting

 

am 03. und 04. Mai 2017 in Frankfurt am Main

 

Bitte denken Sie daran, sich rechtzeitig anzumelden!

 

Das CONNECT! European Moldflow User Meeting bietet Ihnen neue Impulse und die Möglichkeit zum Networking. Tauschen Sie sich mit Fachkollegen und Autodesk Experten aus.

 

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Verbesserungen der Benutzeroberfläche

Neben den Vorträgen und den Trainingssessions bietet Ihnen auch in diesem Jahr Caroline Dorin, User Experience Managerin von Autodesk, die Möglichkeit Funktionen im frühen Entwicklungsstadium zu diskutieren:

 

  1. SimStudio Tools
  2. Neue Methoden zur Bereitstellung von Materialdaten
  3. Advanced Material Exchange – Zusammensetzung einer Bauteilgruppe
  4. Advanced Material Exchange - Temperaturabhängiges Materialmodell
  5. Erstellen von Mittellinien von Kühl-, Heiß- und Kaltkanälen
  6. Postprocessing Tools für Ebenheit und Rundheit
  7. Weiterentwicklung der Nadelverschlussdüsen
  8. Aktualisierter Workflow für Auswerferkräfte

 

Bei Interesse vereinbaren Sie bitte direkt einen Termin mit Caroline Dorin über den folgenden Link: MeetMe.so - Moldflow-Connect-2017

 

 

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Autodesk Moldflow Associate Zertifizierung

Am 05. Mai 2017 können Sie an der Associate Zertifizierung unter der Leitung von Jay Shoemaker, dem Verantwortlichen Autodesk Mitarbeiter für das Zertifizierungsprogramm, teilnehmen. Anmeldungen hierfür richten Sie bitte an Claudia.jehn@moldflow.eu.

 

 

 

 

 

 

 

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Veranstaltungsort

Veranstaltungsort ist das Lindner Congress Hotel in Frankfurt/Höchst. Es steht für die Teilnehmer ein begrenztes Hotelkontingent zu Sonderpreisen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorträge

 

Festigkeit der Grenzfläche von umspritzten thermoplastischen Verbundwerkstoffen

Das Umspritzen von thermoplastischen Verbundwerkstoffen ist eine Technologie, bei der ein thermoplastischer Verbundwerkstoff tiefgezogen und anschließend umspritzt wird.

Dieser ‘Near-Net-Shape’ Herstellungsprozess ist gut geeignet für eine automatisierte Großserienproduktion von komplexen 3D Strukturen mit exzellenter Strukturfestigkeit und Bauteilen mit hoher Funktionsintegration. Obwohl die Machbarkeit des Prozesses immer deutlicher wird, fehlt es an Design-Tools, die für die allererste Designstrategie geeignet sind. Das COMPeTE Projekt wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, numerische Designtools unter Verwendung kommerziell erhältlicher Software Pakete zu entwickeln, die auf dem grundlegenden Mechanismus basieren, dem die Umformung von thermoplastischen Verbundwerkstoffen unterliegt.

Eines der Themen des Projekts ist die Festigkeit der Verbindungsfläche zwischen dem druckgeformten Laminat und dem umspritzten Polymer. Es wurde ein Testverfahren entwickelt, um die Haftfestigkeit unter Zug- und Scherbelastungsbedingungen zu charakterisieren. Die getestete Bindungsfestigkeit wurde verwendet, um numerische Werkzeuge zu entwickeln und zu validieren, die die Festigkeit der Verbindung in Abhängigkeit von den Spritzgussverfahrenseigenschaften vorhersagen. Die Arbeit wurde vom TPRC durchgeführt und von Industriepartnern aus der Luft- und Raumfahrtindustrie gefördert. Der TPRC dankt Safran, Boeing, Victrex, Johnson Controls, SMP, Harper Engineering, KraussMaffei und Autodesk für die Finanzierung des Projekts.

 

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Mark Bouwman, ThermoPlastic composites Research Center (NL)

Mark Bouwman hat Maschinenbau an der University of Twente in Enschede, Holland, studiert und spezialisierte sich während des Masterstudiengangs auf Polymerwissenschaft und Verbundmaterialien.

Erfahrungen zu diesem Thema sammelte er bei einem Praktikum bei der Daimler AG in Hamburg und bei seiner Doktorarbeit beim ThermoPlastic composites Research Center (TPRC) in Enschede. Aktuell ist er Wissenschaftler am TPRC und führt Untersuchungen an thermoplastischen Verbundwerkstoffen durch.

Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie wird ein Software Tool entwickelt, um die Verbindungsfestigkeit umspritzter thermoplastischer Verbundwerkstoffe vorher zu sagen.

 

 

Einfluss der Materialmodellierung auf die Simulation dünnwandiger Teile

Miniaturisierung und Funktionsintegration sind allgemeine Trends in der Industrie. Eine Konsequenz davon ist, dass Wanddicken technischer Kunststoffteile dünner und damit gleichzeitig die Anforderungen an ihr Design immer anspruchsvoller werden. Bei dünnwandigen Bauteilen mit Wanddicken unter 1 mm sind typischerweise Bauteilfüllung, der erforderliche Spritzdruck und die Fließlängenbegrenzung der jeweiligen Design-Prozesses-Material Kombination von Interesse. Häufig werden Moldflow Simulationen verwendet, um diese Fragen zu analysieren und in einem frühen Stadium im Entwicklungsprozess zu beantworten. Darüber hinaus werden Bauteildesign, Prozessbedingungen, Materialeigenschaften sowie die Materialmodellierung hinterfragt.

Basierend auf einer Laborstudie, die Experimente mit der Fließspirale mit Moldflow Simulationen vergleicht, untersucht diese Präsentation die erreichte Genauigkeit bei der Vorhersage des Fließverhaltens. Verschiedene Materialkartenkonzepte inklusive temperaturabhängiger Daten, Druckabhängigkeit und Dehnviskosität wurden untersucht und die Ergebnisse mit realen Bauteilen verglichen.

 

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Dr.-Ing. Stephan Eilbracht, DuPont de Nemours GmbH (D)

Stephan Eilbracht arbeitet bei DuPont Deutschland als CAE Spezialist im europäischen Konstruktionsteam. Er ist für die Kundenberatung und –unterstützung bei strategischen Entwicklungsprojekten zuständig, speziell wenn es um ‚predictive engineering‘ geht.

Vor seiner Anstellung bei DuPont machte er sein Diplom in Maschinenbau und Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen und arbeitete 5 Jahre an der Universität von Wisconsin- Madison in der Forschung und Entwicklung, wo er auch seine Doktorarbeit geschrieben hat. In 2015 stieß er dann zum Designteam von DuPont Deutschland.

 

 

 

Füllsimulation in der Mikrospritzgieß-Praxis

Im Vortrag stehen Beispiele aus der Mikrospritzgieß-Praxis im Mittelpunkt. Dabei werden Simulationsergebnisse mit praktischen Resultaten verglichen und die Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt. Als Indikatorgrößen werden Füllgrad (auch für Mikrostrukturen und 2K-Teilen), Bindenahtlage und Druckbedarf herangezogen. Einen besonderen Wert wird auf die Einstellung der Wärmeübergangskoeffizienten und auf das PvT-Verhalten gelegt.

 

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Dr.-Ing. Gábor Jüttner, Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH

Gábor Jüttner studierte Maschinenbau und Kunststofftechnik an der TU Chemnitz. In 1994 begann er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Chemnitz mit den Schwerpunktthemen verarbeitungsinduzierte Formteileigenschaften beim Spritzgießen, Rheologie und Bildanalyse. Nach seiner Promotion 1999 übernahm er als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Teamleitung der Abteilung Spritzguss am Kunststoff-Zentrum in Leipzig und ist dort seit 2014 Teamleiter im neu gegründeten „MiKA – Mikro-Kunststoff-Applikation“ des KuZ.

 

 

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Ihre Tagungsleitung

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